Fallbeispiele

Sehr geehrter Herr Baghdi,

mit großer Freude und Dankbarkeit habe ich heute von Pater Ferdinand di e Nachricht bekommen,
daß es in der obigen Angelegenheit nun endgültig einen positiven Bescheid gibt und die Familie
in ca. 3 Wochen von Istanbul die Reise nach Österreich antreten kann. Wirklich ein Wunder, und Sie können
sich – bei Ihrer langjährigen Erfahrung – sicher vorstellen, was das emotional für uns alle bedeutet.
Herr Alhaj Ibrahim würde sich gern bei Ihnen persönlich bedanken bzw. hätte noch Fragen. Wäre es
möglich, daß er Sie anruft? Direkt in der Muttersprache sprechen zu können, wäre in diesem Fall
besonders schön. Er könnte natürlich auch gern zu Ihnen ins Büro kommen, wenn das passen würde.

Teilen Sie mir doch bitte mit, wie Sie dazu stehen bzw. ob es Ihnen recht ist, wenn ich dem Familienvater,
dem die Anspannung in den letzten Wochen natürlich auch sehr zugesetzt hat, Ihre Telefonnummer
gebe.

Über die Schritte, die in der nächsten Zeit folgen müssen, werden Sie mich ja sicher über e-mail
unterrichten, damit wir von uns aus alles regeln können, was notwendig ist.

Heute ist erst einmal großer Dank angesagt. Bei dieser Gelegenheit habe ich auch erstmals die
Kapelle von Pater Ferdinand`s Pfarrhof – er ist in der Nachbargemeinde – besuchen dürfen.

Für heute sende ich Ihnen meinen herzlichsten Dank – vor allem auch im Namen von Vater und Tochter Alhaj Ibrahim –
wünsche Ihnen von ganzem Herzen weiterhin alles Gute und Gottes Segen beim Erfüllen der überaus
menschlichen Aufgabe, die Sie sich gestellt haben. Unser aller Dank gilt aber natürlich den Bemühungen des
Herrn Kardinals, die auf diese Weise wunderbare Früchte tragen. Ich hoffe sehr, daß wir zu gegebener Zeit
die Möglichkeit haben werden, diesen Dank auch persönlich abzustatten. Für mich selbst sind Ihre Bemühungen
die Erfüllung genau jener christlichen Werte, die in den vergangenen Monaten so oft beschworen wurden. Und
dafür können wir nicht dankbar genug sein.

Mit herzlichen Grüßen aus dem Wienerwald

Doris Alt


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